Hütten in unserem Arbeitsgebiet
Die Zollnersee Hütte
 In unserem Arbeitsgebiet im Karnischen Hauptkamm liegt auch die Zollnersee Hütte, ehemalige Dr. Steinwender Hütte am Fuße des Hohen Trieb beim Zollnersee direkt am Karnischen Höhenweg 403, die wir 2006 von der Sektion Austria übernommen haben. Es wird unser Bestreben sein, die Hütte mit neuem Leben zu erfüllen und zu einer echten Hüttenheimat für unsere vielen Mitglieder werden zu lassen. Der Zollner ist im Sommer auch mit KFZ auf einer Schotterstraße mautfrei erreichbar. Telefon Zollnersee Hütte: 0676 / 96 022 09 E-Mail Adresse Zollnersee Hütte:
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Das Reißkofelbiwak
 Eine liebevoll gepflegte alpine Unterkunft im Besitz unserer Sektion ist das im Jahr 1978 erbaute Reißkofelbiwak am Sattel westlich des Reißkofels. Es hat 3 Betten, auf dem Boden könnten im Schlafsack auch noch 2 Leute schlafen. Es ist jederzeit frei zugänglich und gibt einen herrlichen Blick über das Gailtal und in das Kerngebiet der Karnischen Alpen frei. Es bietet sich bestens als Übernachtungsmöglichkeit bei der Durchschreitung des Gailtaler Höhenweges an. Achtung: Es gibt kein Trinkwasser! Bitte Wasser selber mitnehmen!
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Das OeAV-Jugendheim

Als Kommunikationszentrum für die Jugend mit der Jugend in Gemeinschaftsarbeit im Jahr 1997 erbaut, bietet das kleine, voll unterkellerte Haus zirka 50 Sitzplätze für diverse gemütliche Zusammenkünfte und lustige Veranstaltungen. Der Innenraum ist voll in Holz verkleidet und bietet so eine echt gemütliche Atmosphäre, so als sei man auf einer Almhütte. Im Winter ist das Jugendheim täglich geöffnet und es werden warme Getränke und kleine Imbisse verabreicht, weil sportliche Betätigung auf den tollen Anlagen im OeAV-Freizeitpark bekanntlich hungrig und durstig macht. Mit den allfälligen Erträgen decken wir die Betriebskosten für die Freizeitanlage. Das AV-Jugendheim kann auch für Feiern und Feste gemietet werden!
Das Mehrzweckhaus mit Geschäftsstelle, Garage, Toiletten, Umkleidekabinen und Duschen

Nachdem man im Jahr 2000 die Garage für die Eismaschine sowie die Toiletten fertig gestellt hatte ging man daran, ein Mehrzweckgebäude zu planen, in dem neben modernen Umkleidekabinen mit Duschen auch ein Lagerraum für das umfangreiche Eishockey-Material und die Geschäftsstelle mit Seminarraum der Sektion Platz finden sollten. Im Jahr 2003 ging man ans Werk und stellte in Eigenregie diesen einstöckigen Prachtbau auf. Unterstützt wurden wir bei der Finanzierung vom Land Kärnten, dem ASVÖ, der Marktgemeinde und der OeAV-Zentrale in Innsbruck. Die Zentralheizung wurde als Fernwärme auch ins benachbarte AV-Jugendheim geleitet. Im Jahr 2011 wurde auf die Garage ein Stockwerk aufgesetzt. Es dient dient als Büro, Archiv und Schlafraum für Begleitpersonen bei diversen Camps.
Der fixe Unterstand für alle Fälle

Bei den zahlreichen Veranstaltungen mit vielen Besuchern und Beteiligten gab es immer wieder Probleme mit dem Wetter und vor allem im Winter mit den eisigen Temperaturen. Bei den Eishockeyspielen wollten sich die Leute in den Spielpausen ein wenig aufwärmen, aber auch bei den Eisklettermeisterschaften brauchten die Athleten einen warmen Raum. Also baute man im Herbst 2004 diese fixe Halle mit Flachdach ans AV-Jugendheim an und verkleidete sie mit starken Plastikvorhängen, die man im Sommer zur Seite schieben kann. Im Winter wird der siebzig Personen fassende Raum mit Gas beheizt. Im Jahr 2011 wurde ein Stockwerk aufgesetz und dient nun im Sommer als Schlaflager bei den Camps uns im Winter als Lagerraum.
Das Zelt als Bestandteil der Festhalle Angedockt an den fixen Unterstand steht uns für diverse Veranstaltungen eine "Festhalle" im Ausmaß von rund 80 qm mit rund 120 Sitzplätzen zur Verfügung. Hier findet im Frühjahr auch die Jahreshauptversammlung statt. Bestens geeignet ist die Halle auch für Siegerehrungen und alle anderen Feste des Vereins. Im Sommer werden die beiden Räume geteilt und als Schlafräume für unsere Jugendcamps adaptiert. In Stockbetten ist für maximal 26 Personen Platz.
Der Unterstand beim Eisturm
 Auch beim Eisturm hatten wir bei den diversen Veranstaltungen das Problem mit der Unterbringung der vielen Utensilien wie Lautsprecheranlage, Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge und Geräte. Außerdem finden die Schneekanone, das Schlauchmaterial und andere notwendige Artikel für die Präparierung des Eisplatzes hier ihren Platz. Die Säulen sind in stabiler Eisenkonstruktion ausgeführt, die Seiten zum Eisturm hin innen mit starken Lärchenbohlen verstärkt, sodass es beim Abtauen des Turmes keine Beschädigung geben kann. Die neuen Scheinwerfer beim Turm sind ein Geschenk der Firma KIKA in Lienz, die Elektrifizierung erledigte wie immer Elektromeister Karl-Heinz Kurzweil.
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